Heft 18 der Zeitschrift „hier & jetzt“ erschienen

Das gerade erschienene Heft 18 der vom Bildungswerk für Heimat und nationale Identität herausgegebenen Zeitschrift „hier & jetzt“ bietet diesmal 166 Seiten anspruchsvolle Lektüre aus national-identitärer, authentisch rechter Sicht. Mit einer wohldosierten Mischung aus Theorietexten, profunden Analysen aktueller oder historischer Vorgänge, einem großen Interview sowie Buch- und CD-Rezensionen versucht die Zeitschrift, einem möglichst breiten Spektrum innerhalb des facettenreichen und vielfältigen rechten, nationalen Lagers gerecht zu werden.

Im neuen Heft finden sich unter anderem folgende Interviews und Aufsätze:

Wirtschaftsseminar des Bildungswerks fand am vergangenen Wochenende im Erzgebirge statt

Das Bildungswerk für Heimat und nationale Identität e. V. führte am 3./4. Dezember 2011 im Erzgebirge sein zweites Seminar in diesem Jahr durch, das sich dem Thema „Wirtschaft“ widmete. Über 30 Teilnehmer, vornehmlich Schüler, Studenten und junge Nachwuchskräfte, trafen sich, um zwei Tage lang sachkundigen Vorträgen zu lauschen und offen und ohne Scheuklappen über Fragen zu diskutieren, die im national-identitären Spektrum oft höchst umstritten sind und teilweise aus recht unterschiedlich Blickwinkeln betrachtet werden.

Heft 17 des Theoriemagazins „hier & jetzt“ ist erschienen

Mit dem stolzen Umfang von 132 Seiten wartet die neue Ausgabe des Theoriemagazins „hier & jetzt“ auf. Das Heft 17 der radikal rechten Zeitschrift beschäftigt sich unter anderem mit der Krise des Euro, der Zukunft der Atomkraft nach dem Fukushima-GAU, den möglichen Folgen der nordafrikanischen und arabischen Revolutionen für Europa und dem kometenhaften Aufstieg der Grünen im deutschen Parteiensystem.

• Im Interview bekräftigt der FPÖ-Vize und Nationalratsabgeordnete Norbert Hofer das klare Nein der österreichischen Freiheitlichen zur Atomenergie. Hofer, der schon als möglicher Umweltminister einer kommenden Regierung Strache gehandelt wird, legte schon vor Jahren mit dem im „Freiheitlichen Bildungsinstitut“ erschienenen Handbuch „Energie und Lebensmittel – Konzerndiktatur oder Selbstbestimmung“ einen Fahrplan zur Energieautonomie seines Landes vor und erklärt im Interview mit der „hier & jetzt“, wie er sich eine Verminderung der „Abhängigkeit von Atomstromkonzernen, Scheichs und Oligarchen“ vorstellt und warum die FPÖ – im Gegensatz zu den deutschen Grünen – immer wieder mit Kampagnen gegen den EURATOM-Vertrag hervortritt.

Sascha Korn

Sascha Korn

Im Gespräch mit dem Musiker und Produzenten Sacha Korn

Sacha Korn wurde 1975 in Potsdam geboren und wuchs im Osten Berlins auf. Mit seiner Band „Korn & Flakes“ unterstützte Korn in den neunziger Jahren Bands wie Subway to Sally, Whitesnake und Rammstein. Ende der neunziger Jahre öffnete sich Korn – beeinflußt durch die Techno-Szene – stärker elektronischen Einflüssen und lebte für einige Zeit in Los Angeles. Ab dem Jahr 2000 orientierte sich Korn stärker nach Osteuropa, gab Konzerte in Rußland, Polen, Tschechien und Lettland und arbeitete als Berater für Terence Trent Darby. In der Folgezeit lebte Korn für einige Zeit in der polnischen Arbeiterstadt Lodz, im Jahr2007 folgten unter anderem Konzerte in China und den USA. Mit „Nokout“ erschien im Jahr 2009 Korns erstes Album in Deutschland, mit dem Korn Platz 3 der deutschen „Alternative Charts“ erreichte. Im April 2011 erscheint Sacha Korn neue EP „Devationist“, Ende des Jahres ein neues Album.

Die „hier & jetzt“ unterhielt sich mit dem Musiker über seine musikalischen und biographischen Prägungen, sein Faible für Osteuropa und über die Schwierigkeit, als Patriot im Musikgeschäft zu überleben.

Mehr Informationen über Sacha Korn findet man auf seiner Netzseite www.sachakorn.de, mehr Information über sein Musiklabel „East International Music“ findet man unter www.east-international-music.com. (Red.)

Nr. 16

Nr. 16

Die neue Ausgabe der „hier & jetzt“ enthält erstmals weit über 100 Seiten

Zum Jahresausklang 2010 liegt nun die sechzehnte Ausgabe der vom „Bildungswerk für Heimat und nationale Identität“ herausgegebenen Zeitschrift „hier & jetzt“ vor. Erstmals seit der im Jahr 2005 erschienenen ersten Nummer der Zeitschrift wird die „Schallmauer“ von 100 Seiten deutlich überschritten, wobei dem Leser nicht nur Darlegungen der Lage und politische Analysen, sondern wie gewohnt über die aufwendige graphische Ausgestaltung auch ein opulenter optischer Augenschmaus geboten werden – man wird inzwischen wohl ohne Übertreibung und Anmaßung behaupten dürfen, daß die „hier & jetzt“ die schönste Zeitschrift innerhalb der gesamten rechten und nationalen Publizistik ist.

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Wirtschaftsseminar des Bildungswerks fand am vergangenen Wochenende im Erzgebirge statt

Das Bildungswerk für Heimat und nationale Identität e. V. führte am 3./4. Dezember 2011 im Erzgebirge sein zweites Seminar in diesem Jahr durch, das sich dem Thema „Wirtschaft“ widmete. Über 30 Teilnehmer, vornehmlich Schüler, Studenten und junge Nachwuchskräfte, trafen sich, um zwei Tage lang sachkundigen Vorträgen zu lauschen und offen und ohne Scheuklappen über Fragen zu diskutieren, die im national-identitären Spektrum oft höchst umstritten sind und teilweise aus recht unterschiedlich Blickwinkeln betrachtet werden.

Heft 17 des Theoriemagazins „hier & jetzt“ ist erschienen

Mit dem stolzen Umfang von 132 Seiten wartet die neue Ausgabe des Theoriemagazins „hier & jetzt“ auf. Das Heft 17 der radikal rechten Zeitschrift beschäftigt sich unter anderem mit der Krise des Euro, der Zukunft der Atomkraft nach dem Fukushima-GAU, den möglichen Folgen der nordafrikanischen und arabischen Revolutionen für Europa und dem kometenhaften Aufstieg der Grünen im deutschen Parteiensystem.

• Im Interview bekräftigt der FPÖ-Vize und Nationalratsabgeordnete Norbert Hofer das klare Nein der österreichischen Freiheitlichen zur Atomenergie. Hofer, der schon als möglicher Umweltminister einer kommenden Regierung Strache gehandelt wird, legte schon vor Jahren mit dem im „Freiheitlichen Bildungsinstitut“ erschienenen Handbuch „Energie und Lebensmittel – Konzerndiktatur oder Selbstbestimmung“ einen Fahrplan zur Energieautonomie seines Landes vor und erklärt im Interview mit der „hier & jetzt“, wie er sich eine Verminderung der „Abhängigkeit von Atomstromkonzernen, Scheichs und Oligarchen“ vorstellt und warum die FPÖ – im Gegensatz zu den deutschen Grünen – immer wieder mit Kampagnen gegen den EURATOM-Vertrag hervortritt.

Sascha Korn

Sascha Korn

Im Gespräch mit dem Musiker und Produzenten Sacha Korn

Sacha Korn wurde 1975 in Potsdam geboren und wuchs im Osten Berlins auf. Mit seiner Band „Korn & Flakes“ unterstützte Korn in den neunziger Jahren Bands wie Subway to Sally, Whitesnake und Rammstein. Ende der neunziger Jahre öffnete sich Korn – beeinflußt durch die Techno-Szene – stärker elektronischen Einflüssen und lebte für einige Zeit in Los Angeles. Ab dem Jahr 2000 orientierte sich Korn stärker nach Osteuropa, gab Konzerte in Rußland, Polen, Tschechien und Lettland und arbeitete als Berater für Terence Trent Darby. In der Folgezeit lebte Korn für einige Zeit in der polnischen Arbeiterstadt Lodz, im Jahr2007 folgten unter anderem Konzerte in China und den USA. Mit „Nokout“ erschien im Jahr 2009 Korns erstes Album in Deutschland, mit dem Korn Platz 3 der deutschen „Alternative Charts“ erreichte. Im April 2011 erscheint Sacha Korn neue EP „Devationist“, Ende des Jahres ein neues Album.

Die „hier & jetzt“ unterhielt sich mit dem Musiker über seine musikalischen und biographischen Prägungen, sein Faible für Osteuropa und über die Schwierigkeit, als Patriot im Musikgeschäft zu überleben.

Mehr Informationen über Sacha Korn findet man auf seiner Netzseite www.sachakorn.de, mehr Information über sein Musiklabel „East International Music“ findet man unter www.east-international-music.com. (Red.)

Hans Baumann

Hans Baumann

Nur der Freiheit gehört unser Leben…

Der „Fall Hans Baumann“ in der Literaturgeschichte nach 1945

Der Lyriker und Dichter Hans Baumann, der mit seinem Tod im Jahre 1988 neben einem umfangreichen und mannigfaltigen Lebenswerk vor allem ungeklärte Fragen betreffend seiner Person hinterlassen hat, rückt seit einiger Zeit wieder verstärkt in das wissenschaftliche Interesse. Dafür verantwortlich ist jedoch nicht das Schaffen Baumanns in der Nachkriegszeit. Dazu zählen neben mehreren Dutzend von Kinder- und Jugendbüchern wie Das Land Ur und Ich zog mit Hannibal auch Übersetzungen aus dem Russischen, unter anderen von Achmatowa, Tolstoi oder Puschkin, Werke, für die Baumann mehrfach national und international ausgezeichnet wurde.

Arne Schimmer

Arne Schimmer

von Arne Schimmer

Der vorliegende Text ist die überarbeitete und veränderte Fassung eines im Rahmen der vom „Bildungswerk für Heimat und nationale Identität“ am 6. Juli 2006 veranstalteten Informationstagung „Leistungsgemeinschaft und Leistungstradition als Voraussetzungen für die Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft“ in Dresden gehaltenen Vortrages.

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