• Der deutsche „Dritte Weg“: Soziale Marktwirtschaft neu denken

    Wirtschaftsseminar des Bildungswerks fand am vergangenen Wochenende im Erzgebirge statt
    Das Bildungswerk für Heimat und nationale Identität e. V. führte am 3./4. Dezember 2011 im Erzgebirge sein zweites Seminar in diesem Jahr durch, das sich dem Thema „Wirtschaft“ widmete. Über 30 Teilnehmer, vornehmlich Schüler, Studenten und junge Nachwuchskräfte, trafen sich, um zwei Tage lang sachkundigen Vorträgen [...]

  • 132 Seiten rechte Metapolitik aus Dresden

    Heft 17 des Theoriemagazins „hier & jetzt“ ist erschienen
    Mit dem stolzen Umfang von 132 Seiten wartet die neue Ausgabe des Theoriemagazins „hier & jetzt“ auf. Das Heft 17 der radikal rechten Zeitschrift beschäftigt sich unter anderem mit der Krise des Euro, der Zukunft der Atomkraft nach dem Fukushima-GAU, den möglichen Folgen der nordafrikanischen und arabischen [...]

  • „Stolz war für mich nie eine Frage meiner Umgebung“

    „Stolz war für mich nie eine Frage meiner Umgebung“
    Im Gespräch mit dem Musiker und Produzenten Sacha Korn

  • Der „Fall Hans Baumann“ in der Literaturgeschichte nach 1945

    Nur der Freiheit gehört unser Leben…
    Der „Fall Hans Baumann“ in der Literaturgeschichte nach 1945
    Der Lyriker und Dichter Hans Baumann, der mit seinem Tod im Jahre 1988 neben einem umfangreichen und mannigfaltigen Lebenswerk vor allem ungeklärte Fragen betreffend seiner Person hinterlassen hat, rückt seit einiger Zeit wieder verstärkt in das wissenschaftliche Interesse. Dafür verantwortlich ist [...]

  • Der Teufelskreis „Schrumpfung – Konkurrenzfähigkeit – Schrumpfung“

    von Arne Schimmer
    Der vorliegende Text ist die überarbeitete und veränderte Fassung eines im Rahmen der vom „Bildungswerk für Heimat und nationale Identität“ am 6. Juli 2006 veranstalteten Informationstagung „Leistungsgemeinschaft und Leistungstradition als Voraussetzungen für die Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft“ in Dresden gehaltenen Vortrages.

  • Gottfried Benn und sein Denken

    Bewährungsprobe des Nationalismus
    Arno Bogenhausen
    Eine neuerschienene Biographie des Dichterphilosophen gibt uns Anlaß, über das Verhältnis von nationalem Bekenntnis und geistigem Solitär nachzudenken. Gunnar Decker, der mit seiner Arbeit weit mehr bietet als Raddatz („Gottfried Benn, Leben – niederer Wahn“) und auch gegenüber Helmut Lethens gelungenem Werk („Der Sound der Väter“) einen Zugewinn erbringt, ist als Angehöriger [...]

  • „Germany will live!“

    Aufstieg und Fall des William Joyce (1906-1946)
    von Esther Allman
    Ein in Amerika geborener Ire und britischer Faschist als nationalsozialistischer Propagandist in deutschen Diensten? Das scheint ungewöhnlich, wenn auch die Annalen des Zweiten Weltkrieges unter dem Stichwort der Kollaboration eine Fülle von Protagonisten verzeichnen, denen neben der Zusammenarbeit mit dem eigentlichen Kriegsgegner, dem Deutschen Reich, [...]

  • „Deutschland ist eine Art König der Herzen“

    HIER & JETZT im Interview mit dem Schriftsteller und Religionswissenschaftler Hadayatullah Hübsch
    H&J: Sehr geehrter Herr Hübsch, seit den Attentaten von London hat das Thema „Islam” Hochkonjunktur in eigentlich allen Medien der westlichen Welt. Wie mächtig und einflußreich ist der Islamismus als politischer Faktor Ihrer Einschätzung nach denn überhaupt in den islamischen Staaten?
    Hübsch: Die Anzahl der tatsächlich militanten, [...]

  • Europa verteidigen – Grundlagen für ein Europa der Vaterländer

    Was ist Europa? Europa ist mehr als die EU so wie Deutschland stets mehr war als die Bundesrepublik. Dabei geht es im Europa des 21. Jahrhunderts genauso wenig um Grenzen wie dies in Deutschland der Fall sein sollte.
    Die Völker dieses Kontinents haben jahrhundertelang Krieg geführt um Grenzen. Meist im fremden Auftrag. Denn es ging nicht [...]

  • Erfolg ist machbar – auch in der Politik

    Aber: Ohne Disziplin, Ausdauer und Persönlichkeit geht es nicht
    Von Henry Ford soll der berühmte Satz stammen: „Entweder es ändern sich die Zahlen, oder es ändern sich die Köpfe.“ Eine Selbstverständlichkeit in allen Branchen, in denen es um meßbaren Erfolg geht. Fußballtrainer können ein Lied davon singen, aber auch Firmenchefs, die die Renditeerwartungen ihrer Aktionäre [...]

Wirtschaftsseminar des Bildungswerks fand am vergangenen Wochenende im Erzgebirge statt

Das Bildungswerk für Heimat und nationale Identität e. V. führte am 3./4. Dezember 2011 im Erzgebirge sein zweites Seminar in diesem Jahr durch, das sich dem Thema „Wirtschaft“ widmete. Über 30 Teilnehmer, vornehmlich Schüler, Studenten und junge Nachwuchskräfte, trafen sich, um zwei Tage lang sachkundigen Vorträgen zu lauschen und offen und ohne Scheuklappen über Fragen zu diskutieren, die im national-identitären Spektrum oft höchst umstritten sind und teilweise aus recht unterschiedlich Blickwinkeln betrachtet werden. [Weiterlesen]

Kategorien: Artikel

Heft 17 des Theoriemagazins „hier & jetzt“ ist erschienen

Mit dem stolzen Umfang von 132 Seiten wartet die neue Ausgabe des Theoriemagazins „hier & jetzt“ auf. Das Heft 17 der radikal rechten Zeitschrift beschäftigt sich unter anderem mit der Krise des Euro, der Zukunft der Atomkraft nach dem Fukushima-GAU, den möglichen Folgen der nordafrikanischen und arabischen Revolutionen für Europa und dem kometenhaften Aufstieg der Grünen im deutschen Parteiensystem.

• Im Interview bekräftigt der FPÖ-Vize und Nationalratsabgeordnete Norbert Hofer das klare Nein der österreichischen Freiheitlichen zur Atomenergie. Hofer, der schon als möglicher Umweltminister einer kommenden Regierung Strache gehandelt wird, legte schon vor Jahren mit dem im „Freiheitlichen Bildungsinstitut“ erschienenen Handbuch „Energie und Lebensmittel – Konzerndiktatur oder Selbstbestimmung“ einen Fahrplan zur Energieautonomie seines Landes vor und erklärt im Interview mit der „hier & jetzt“, wie er sich eine Verminderung der „Abhängigkeit von Atomstromkonzernen, Scheichs und Oligarchen“ vorstellt und warum die FPÖ – im Gegensatz zu den deutschen Grünen – immer wieder mit Kampagnen gegen den EURATOM-Vertrag hervortritt. [Weiterlesen]

Sascha Korn

Sascha Korn

Im Gespräch mit dem Musiker und Produzenten Sacha Korn

Sacha Korn wurde 1975 in Potsdam geboren und wuchs im Osten Berlins auf. Mit seiner Band „Korn & Flakes“ unterstützte Korn in den neunziger Jahren Bands wie Subway to Sally, Whitesnake und Rammstein. Ende der neunziger Jahre öffnete sich Korn – beeinflußt durch die Techno-Szene – stärker elektronischen Einflüssen und lebte für einige Zeit in Los Angeles. Ab dem Jahr 2000 orientierte sich Korn stärker nach Osteuropa, gab Konzerte in Rußland, Polen, Tschechien und Lettland und arbeitete als Berater für Terence Trent Darby. In der Folgezeit lebte Korn für einige Zeit in der polnischen Arbeiterstadt Lodz, im Jahr2007 folgten unter anderem Konzerte in China und den USA. Mit „Nokout“ erschien im Jahr 2009 Korns erstes Album in Deutschland, mit dem Korn Platz 3 der deutschen „Alternative Charts“ erreichte. Im April 2011 erscheint Sacha Korn neue EP „Devationist“, Ende des Jahres ein neues Album.

Die „hier & jetzt“ unterhielt sich mit dem Musiker über seine musikalischen und biographischen Prägungen, sein Faible für Osteuropa und über die Schwierigkeit, als Patriot im Musikgeschäft zu überleben.

Mehr Informationen über Sacha Korn findet man auf seiner Netzseite www.sachakorn.de, mehr Information über sein Musiklabel „East International Music“ findet man unter www.east-international-music.com. (Red.) [Weiterlesen]

Kategorien: Artikel, Interviews

Nr. 16

Nr. 16

Die neue Ausgabe der „hier & jetzt“ enthält erstmals weit über 100 Seiten

Zum Jahresausklang 2010 liegt nun die sechzehnte Ausgabe der vom „Bildungswerk für Heimat und nationale Identität“ herausgegebenen Zeitschrift „hier & jetzt“ vor. Erstmals seit der im Jahr 2005 erschienenen ersten Nummer der Zeitschrift wird die „Schallmauer“ von 100 Seiten deutlich überschritten, wobei dem Leser nicht nur Darlegungen der Lage und politische Analysen, sondern wie gewohnt über die aufwendige graphische Ausgestaltung auch ein opulenter optischer Augenschmaus geboten werden – man wird inzwischen wohl ohne Übertreibung und Anmaßung behaupten dürfen, daß die „hier & jetzt“ die schönste Zeitschrift innerhalb der gesamten rechten und nationalen Publizistik ist. [Weiterlesen]

Kategorien: Ausgaben, Jahrgang 2010

Hans Baumann

Hans Baumann

Nur der Freiheit gehört unser Leben…

Der „Fall Hans Baumann“ in der Literaturgeschichte nach 1945

Der Lyriker und Dichter Hans Baumann, der mit seinem Tod im Jahre 1988 neben einem umfangreichen und mannigfaltigen Lebenswerk vor allem ungeklärte Fragen betreffend seiner Person hinterlassen hat, rückt seit einiger Zeit wieder verstärkt in das wissenschaftliche Interesse. Dafür verantwortlich ist jedoch nicht das Schaffen Baumanns in der Nachkriegszeit. Dazu zählen neben mehreren Dutzend von Kinder- und Jugendbüchern wie Das Land Ur und Ich zog mit Hannibal auch Übersetzungen aus dem Russischen, unter anderen von Achmatowa, Tolstoi oder Puschkin, Werke, für die Baumann mehrfach national und international ausgezeichnet wurde. [Weiterlesen]

Kategorien: Artikel

Rückkehr

Die Artamanenbewegung als Beispiel alternativer Lebensgestaltung

von Stephan Jurisch

Wer träumt nicht davon, wieder Herr auf eigener Scholle zu sein und anstelle eines „jobs“ in der Dienstleistungsgesellschaft seiner Berufung nach einem ehrlichen Handwerk nachzugehen? Auch das Bewußtsein, sich nicht nur gesund ernähren, sondern selbst ernähren zu wollen, aus eigener Ernte, steigt. Wenn auch noch unmerklich, so schwindet doch die Identifikation lebensbewußter Menschen mit dem entwertenden Begriff Verbraucher. Alle sind heute nur noch Verbraucher, Verbraucher zunehmend nebulös produzierter Erzeugnisse. Lebensmittel sind zum anonymen Verbrauchsgut anonymer Verbraucher verkommen, denn es ist schwer geworden zu beurteilen, was wir essen und woher es kommt. [Weiterlesen]

Kategorien: Kultur

Deutschland – 30 Jahre nach Punk

von Josef Klumb

Dies hier ist die Empfehlung, aus der Not eine Tugend zu machen. Dort, wo das verbriefte Recht auf „Meinungsfreiheit“ von PDS und Antifaterroristen regelmäßig außer Kraft getreten wird, und ein deutsches Opfer nicht mehr ins Propagandakonzept einer Presse paßt, die nur noch über ausländische „Opfer rechter Gewalt“ schreiben mag; wo Gerichte über Kunst befinden, die sie genausowenig verstehen, wie seinerzeit Roland Freissler einen Kandinsky nicht verstehen konnte, gerade dort bieten sich uns im Kulturkampf größte Chancen. [Weiterlesen]

Kategorien: Kultur

Die schwarze Herausforderung

von Johannes Nagel

Tarnkappen-Nazis, so nennt Phillip Wittrock jene jungen Männer, die mit Sonnenbrille, schwarzer Outdoorjacke und Vermummung seit einigen Jahren ein neuartiges Phänomen innerhalb der an Kuriositäten nicht armen rechten Szene begründen (SPIEGEL-Online, 15.Mai 2008). Autonome Nationalisten (AN) nennen sich die Schwarzberockten selbst, und tatsächlich, auf den ersten Blick erinnert vieles an das linksradikale Pendant. [Weiterlesen]

Kategorien: Kontroverses

“Helden” von Martin Ebel

admin Vom 27.07.2010

Helden

von Martin Ebel

An einem Novembermorgen des Jahres 1982 lag ich achtzehnjährig bei Nieselregen in einer matschigen Schützenmulde auf dem Truppenübungsplatz der Grenztruppen bei Perleberg. Nachdem ich liegend mit dem Feldspaten die Mulde gegraben hatte, nahm ein Feldwebel mürrisch die Normzeit und notierte die Note 3 in sein Buch. Unter der Winterfelddienstuniform war ich trotz der feuchten Kälte ins Schwitzen geraten und wartete nun auf das Kommando zum Verlegen von 500 Metern leichtem Feldkabel. In ein paar Sekunden würde ich über die Freifläche zweimal die Telefonstrippe wie vorgeschrieben an einem Baumstumpf abbinden und mich einen halben Kilometer weiter geradeaus mit einem Feldfernsprecher melden: Aufgabe erfüllt! [Weiterlesen]

Kategorien: Kontroverses

Recht oder Unrecht – mein Vater!

Als die ARD am 7. August Malte Ludins Film über seinen Vater, den letzten deutschen Gesandten in der Slowakei, Hanns Ludin, ausstrahlte, bedurfte das eigentlich keiner weiteren Erörterung. „2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß“ war 2005 von den Feuilletons der etablierten Gazetten als Sternstunde der Vergangenheitsbewältigung deutschlandweit bejubelt worden, und selbst sah man darin zunächst nicht mehr als einen weiteren Versuch eines 68er „Täterkindes“, sich auf Kosten der tragischen Lebensgeschichte eines tapferen Mannes dem Zeitgeist anzudienen. [Weiterlesen]

Kategorien: Kontroverses